"Andererseits könne er auch den feministischen Standpunkt nachvollziehen: Es wurden drei Frauen an die Spitze gewählt, nun sollen sie von einem Mann überschattet werden".
meint Gebi Mair, Mitglied des Erweiterten Bundesvorstandes (EBV) und Tiroler Landtagsabgeordneter im Gespräch mit derStandard.at."Was liegt, das pickt"
meldet sich im selben Artikel auch die Präsidentin des Wiener Tierschutzhauses zu Wort.
Die Stimme aus dem Chorgestühl sieht das anders:"Übrigens: Obama war zu Beginn mit Sicherheit nicht Kandidat des Parteiestablishments."
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