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Schreckliche Bürger in schrecklichen Burgen

Irgendwie ist mir der Titel "Schrecklicher Polizist in einem schrecklichen Fall" bekannt vorgekommen. Ist es auch: das zugrundeliegende und zum Beitrag passende Motiv stammt aus einem wunderbaren Gedicht von Julian Tuwim, welches in einem der wichtigsten Bücher des vorigen Jahrhunderts abgedruckt ist, im "Museum der Modernen Poesie" (eingerichtet v. H.M. Enzensberger), und mich viele Jahren begleitet hat:
Bürger

Schreckliche Burgen, Burgen auf Bergen
beherbergen schrecklich schreckliche Bürger.
An Wänden wächst der Pilz wie an Särgen.
Finsterer Winter, frostiger Würger.

Seit frühem Morgen schelten sie, schnaufen,
weil Schnee, weil teuer, weil dies, weil das da.
Ein bißchen sitzen, ein bißchen laufen,
und alles Wahnsinn. Phantome. Basta.

Prüfen die Uhren, prüfen die Taschen,
zupfen an Schlipsen, glätten die Bärte.
Gehen herab in stolzen Gamaschen
von ihren Burgen - auf unsere Erde.

(...)

Am Abend sinken die übertrieben
geschwellten, immer schwereren Birnen.
Spähn unter Betten, suchen nach Dieben,
stoßen ans Nachtgeschirr mit den Stirnen.

Und wieder prüfen sie Taschen, Zettel,
geflickte Hinterteile, Geschwüre,
heilige Habe, den Bürgerbettel,
das eigentümlich, ausschließlich Ihre.

Dann beten sie noch: "Laß Gnade walten ...
schütz uns vor Hunger ... vor Krieg ... vor Schurken"
und schlafen ein, die Fressen in Falten,
schreckliche Bürger in schrecklichen Burgen.



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Raus- und Reinlese

Die konservative Revolution vom Mohler kugelt noch immer herum, die sollte doch schon längst zurück gegeben sein, auch die Operation Epsilon habe ich schon lange dem S. versprochen, den Arbeiter und den Eumeswil erspar ich mir vorerst, fürs erste habe ich genug vom Käferkönig. Auch seine totale Mobilmachung nicht weiter gelesen, da ich nur die von ihm später gereinigte Fassung hatte. Die Horuckschriften aus der militaristischen Epoche machen nur Sinn in den Originalfassungen, in den Gesammelten Werken ist so viel wegredigiert, dass man fast den Eindruck kriegt, der gute Ernst war immer schon ein schöngeistiger Gutmensch. Da die Cioranschen Tagebücher in der deutschen Ausgabe ohne die markigen Sprüche aus der Zeit in der Eisernen Garde auskommen, ist auch hier mein Interesse gesunken, weil nicht unwesentlicher Teil seins Denkens damit ausgeklammert wird. Macht, Geist, Wahn, Hitlers Volksstaat, Volkes Stimme und Unser Kampf erledigt. Trotz unzweifelhafter Qualitäten und origineller Sichtweisen Götz Alys auf die Mentalitätsgeschichte der Nazizeit scheint es doch keinen so radikalen Bruch zum 68er-Bashingbuch zu geben wie vorerst von mir angenommen. Eine gewisse Vorliebe, den Blick auf das einmal Fokussierte festkleben zu lassen und den Archivfund vorwiegend als Beweismittel statt als Reflexionsanlass zu nehmen, läßt sich in allen genannten Publikationen vermuten. Die unheimlichen Publizisten sind eher zufällig in meine Hände geraten, da die Katzen meinten, ich sei als Unterlage für ihren Nachmittagsschlummer bestens geeignet und somit angesichts des eingeschränkten Bewegungsspielraums mir nur eine geringe Buchauswahl zur Verfügung stand - und da sind es eben die Nazipublizisten im Regal neben dem Sofa gewesen. Sie konterkarieren sehr gut Alys These, dass die Aufarbeitung der Nazizeit in den 60ern ohnehin vom politischen Establishment geleistet wurde statt von den Achtundsechzigern. Fertig gelesen den Ochsen von Kulm aus der Hinterlassenschaft meiner Mutter bzw. war es ein Buch, das ich mit ca. 10 Jahren geschenkt bekommen habe. Interessant daran ist, dass es von der Fiktion lebt, dass die bayrischen Bauern eine Art nationalen Abwehrkampf gegen die amerikanischen Besatzer führten. Völlig ausgeblendet wird die Vorgeschichte - Nazideutschland - und dass antiamerikanische Ressentiments nicht nur aus dem Widerstand gegen Flugplatzbauten in diesem Gebiet und dem Drang nach einem friedlichen geeinten Deutschland stammen, sondern wesentlich aus der real existierenden Naziverseuchung. Wie da ein DDR-Autor für die DDR-Bewohner eine Welt der "echten Patrioten" gegen die fremden Besatzer entwirft, gehört wohl zu den skurrilsten Episoden des Kalten Krieges. Völlig ungeniert wird die nationale Karte ausgespielt. Dabei liest sich das Buch sehr flott und ist zum Teil auch sehr witzig und die Idee, dass ein Bauer, der wegen einer illegalen Schmieraktion ("Ami go home - wir wollen die deutsche Einheit") für 30 Tage ins Gefängnis soll, mit Hilfe eines geborgten Ochsen die bayrische Bürokratie durcheinanderwirbelt und schließlich als sein eigener Bewacher fungiert, erinnert ein bißchen an O.M. Graf.
Ansonsten bin ich wieder beim Kantorowicz angelangt, zwischen dem Deutschen Tagebuch das Exil in Frankreich, dazu Feuchtwangers Teufel von Frankreich. Nossacks Tagebücher 43-77 und Mauriacs Düsteren Jahre liegen bereit, das Klingsor-Paradox als Nachwehen zum Heisenberg ist gerade fertig geworden; ambitioniert aber m.E. nicht wirklich gelungen. Mitten drinnen bin ich im Paxton, Anatomie des Faschismus, eine der großartigsten Analysen ever read.
Der Lesefrühling läßt sich gut an.


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Kaiserliche Projektile

"Mir schossen die Geheimgänge und Winkel der Hofburg durch den Kopf"
schreibt Lydia Mischkulnig im Standard-Album. Schon schlimm, diese Hinterlassenschaften der Habsburger. Noch schlimmer, dass die Hofburg jetzt möglicherweise weder Geheimgänge noch Winkel hat. SchriftstellerInnen können einiges anrichten, gelegentlich.


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Staubbeutel der Vergangenheit

Marina Lewycka schreibt in ihrem wunderbaren Roman Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch:
Ich merke, dass ich, auch wenn ich es nicht will, in dieses Drama hineingezogen werde und dass es mich in meine Kindheit zurückbringt. Es hat mich bereits erfasst. Wie ein Staubsauger für gebildete Leute. Der mich hineinzieht in die Staubbeutel der Vergangenheit mit ihren grauflockigen Erinnerungen, dorthin, wo alles formlos, unbestimmt und dunkel unter dickem Staub verborgen liegt - überall nur Staub, der mich erstickt und lebendig begräbt, der meine Lungen füllt und meine Augen blind macht (...)


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Kopffußball

Wie dem Burgenland-ORF zu entnehmen ist, sind die österreichischen fußballspielenden Literaten Weltspitze. Über den internationalen fußball-literarischen Bewerb ab Mai informiert doppelpass.

Für dieses Posting verwende ich erstmals und gerne das von der MA 13 für die Büchereibediensteten für Mails vorgeschriebene Europameisterschaftslogo :






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Blogstöckchen: 123 6-8 57-72

Passenderweise nach der Mitternachtsrunde mit dem Zottel habe ich das von Library Mistress geworfene Blogstöckchen gefunden.

Die Regeln sind:

- nimm das nächst liegend buch.
- schlage es auf seite 123 auf.
- notiere die sätze 6 - 8 in dein blog!
- und bitte 5 blogger, das gleiche zu tun.

Das erste Buch, das ich erblickte, ruhte unterm Hintern der Katze.

Es waren E. M. Ciorans "Cahiers 1957-1972", jene wunderbare Lektüre "für Gescheiterte und Schlaflose". Ich hatte ausreichend Muße mit Spannung zu erwarten, welche Wortspende der Meister der kurzen ausdrucksstarken Sätze bereit hielt. Nach geraumer Zeit erheischte Emily das Öffnen der Ausgangstür, und ... naja.

Das sind die Sätze 6-8 auf Seite 123:

Ein Kritiker sollte nicht regelmäßig psychologische Abhandlungen lesen, noch weniger psychoanalytische.
Barthes nennt Jules Lemaître (den er nicht gelesen hat) einen banalen Kritiker. Hätte aber Lemaître den philosophischen Jargon seiner Zeit angewandt, so wäre er sicher nicht banal - er wäre unleserlich.


Das Stöckchen reiche ich weiter an:

nicht angenommen

diskursive formationen (Julia Franz)

Warteschlange (RokkerMur)

Duftender Doppelpunkt (Petra Öllinger und Georg Schober)

nicht angenommen



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Otto Weininger wider den Kreis

In seiner "Konservativen Revolution" läßt Mohler Otto Weininger in einem langen Zitat zu Wort kommen, weil er in seinem Bestehen auf die "Einsinnigkeit der Zeit" den konsquentest formulierten Gegenentwurf zu jener konservativen Weltanschauung liefert, welche in zumeist trüben Gewässern Wiedergeburten periodisch herumplantschen sieht. Auch kosmologische Kreisläufe werden gerne als wohlfeile Deus-ex-Machina-Erklärungsmuster für selbst verursachte politische Katastrophen herangezogen.
Weiningers Text hat da einen erfrischenden Gegen-Wahnsinn:
„Man hat allgemein dem Kreis eine besonders hohe Dignität als dem vollkommensten, symmetrischen, ebenen Gebilde zuerkannt. Jahrtausende- lang hat die Auffassung, die einzige erhabener Gegenstände würdige Bewegungsform sei die im Kreise, bestanden und bekanntlich noch Kopernikus gehindert, die Planetenbewegung um die Sonne anders zu denken als kreisförmig . . . Die elliptische Bewegung teilt zwar nicht ganz mit der kreisförmigen das Pathos des Gesetzes, die Würde der Launenlosigkeit, dafür aber haftet ihr in gleicher Weise wie jener die Eigenschaft an, die hier zum Gegenstande der Kritik gemacht werden soll. Die rückläufige Bewegung ist nämlich die anethische Bewegung katexochen. Sie ist selbst- zufrieden, sie schließt das Streben aus, sie wiederholt das Gleiche immer- fort, sie ist, moralisch betrachtet, schlimmer als der wenigstens immer weiter rückwärts wollende, wenigstens sinnvolle Krebsgang . . . Sich im Kreise drehen ist sinnlos, zwecklos; jemand, der sich auf der Fußspitze herum- dreht, selbstzufriedener, lächerlich eitler, gemeiner Natur. Der Tanz ist eine weibliche Bewegung, und zwar vor allem die Bewegung der Prostitution .,. Die Kreisbewegung hebt die Freiheit auf und ordnet sie einer Gesetzlichkeit unter; die Wiederholung des nämlichen wirkt entweder lächerlich oder unheimlich . . . Aus dem gleichen Grund ist es auch alles eher als eine Befriedigung des Unsterblichkeitsbedürfnisses, jene ewige Wiederkunft des Gleichen anzunehmen, wie sie pythagoreische und indische Lehren (auch die Weltentage des esoterischen Buddhismus) kennen, und wie sie Nietzsche wieder verkündet hat. Im Gegenteil, sie ist fürchterlich ... Der Wille zum (eigenen) Wert, zum Absoluten ist ja die Quelle des Bedürfnisses nach Unsterblichkeit. . . Der Fatalismus, das ist der Verzicht des Menschen, sich selbst je in Freiheit eigene Zwecke zu setzen, empfängt sein Symbol im Wiener Walzer. Die Tanzmusik begünstigt im Menschen die Verabschiedung des sittlichen Kampfes, ihre Wirkung ist ein Gefühl der Determiniertheit. . . Die Kreisbewegung ist schließlich auch lächerlich, wie alles bloß Empirische, d. h. Sinnlose; indes alles Sinnvolle erhaben ist. Damit hängt auch wohl zusammen, daß der Kreis und die Ellipse als abgeschlossene Figuren auch nicht schön sind. Der kreisförmige oder elliptische Bogen, als Ornament, kann schön sein: er bedeutet nicht, wie die ganze Kurve, die völlige Sattheit, der nichts mehr anzuhaben ist, wie die um die Welt geringelte Midgardschlange. Im Bogen ist noch etwas Unfer- tiges, der Vervollkommnung Bedürftiges und Fähiges, er läßt noch ahnen. Darum ist auch der Ring immer Symbol von etwas Unmoralischem oder Antimoralischem: der magische Kreis fesselt, er raubt die Freiheit; der Hochzeitsring fesselt und bindet, er nimmt zweien die Freiheit und Einsamkeit, er bringt statt dessen die Knechtschaft und Gemeinschaft. Der Ring des Nibelungen ist das Abzeichen des Radikal-Bösen ... Für die Griechen hat es im engeren Sinne keine Einsamkeit und kein Zeitproblem gegeben ... Daß die Einsinnigkeit der Zeit ein Ausdruck der Ethizität des Lebens ist, darauf weist vieles hin ... So hat es auch Christus empfunden ... Während die Erde, auf der wir leben, fortwährend kreist und kreist, bleibt der Mensch unberührt vom kosmischen Tanze."


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Keine Chance für Konservative am Vernunftskriegsschauplatz der linken Teufelsanbeter

Armin Mohler zitiert in "Die Konservative Revolution in Deutschland 1918-1932" den moderateren Konservativen Georg Quabbe, zu dessen Buch "Tar a Ri" er meint, dass es aus dem Schrifttum des Konservativismus durch seine Intelligenz hervorrage und damit das seit dem 19. Jahrhundert eingebürgerte Wort "Der Geist steht links" Lügen strafe. Dass eine solche Bemerkung in einem Buch mit mehreren hundert Seiten bibliographischer Angaben über konservative bis rechtsextreme Autoren der Weimarer Republik nur einem einzigen zugedacht wird, ist wohl aufschlussreicher, als der Verfasser beabsichtigte.

Auch das Zitat aus "Tar a Ri" bringt es auf den Punkt, was den Konservativismus im Unterschied zur Linken ausmacht, und das aus der Sicht eines Konservativen:
Dem Konservativen ist das Nachdenken über die Grundlagen der eigenen Weltanschauung eine Art Profanierung, so wie die Notwendigkeit der Beweisführung für die Existenz Gottes ein ästhetisches Ärgernis für jeden wirklich Gläubigen ist, die Zurückführung eines irrationalen Wertes auf das rationale Niveau, eine Entgötterung des Göttlichen, dem der Reiz des Unerklärlichen genommen wird, ohne dass man es mit den Teufelsanbetern der Linken auf ihrem Vernunftskriegsschauplatz ernstlich aufnehmen könnte."
That's it.
Im Einzelnen mögen durchaus kluge Überlegungen und tiefere Einsichten vorkommen, wie immer wieder etwa bei Ernst Jünger. Aber auch bei ihm bleibt unterm Strich jenes diffuse Etwas, ein aus alten Legenden, aus innerer Schau-Schau und aus gewaltsam zurechtgebogenen Mythen zusammengebasteltes Gebäude, auf Sand gebaut und von jeder kritischen Frage vom Zusammensturz bedroht. Auch ohne die Teufelsanbeter der Linken :-)


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Keine wahre Vorstellung

Juni 1945. Inzwischen wurden die Professoren wieder einmal sehr unruhig und deuteten mir an, dass bald der Zeitpunkt kommen könnte, wo sie verzweifelte Maßnahmen ergreifen würden, um die Welt auf ihre Situation aufmerksam zu machen.
Heisenberg sagte ferner, sie vermuteten,
dass ihr potentieller Wert nach den in ihren jeweiligen Instituten vorgefundenen Dokumenten beurteilt werde. Diese Dokumente vermittelten keine wahre Vorstellung von dem Umfang ihrer Versuche, die schon viel weiter gediehen seien, als aus diesen Dokumenten hervorgehe... Er bat um eine Gelegenheit, die ganze Sache mit britischen und amerikanischen Wissenschaftlern zu erörtern, um sie mit den jüngsten Theorien der Deutschen bekannt zu machen und einen Plan für die künftige Zusammenarbeit auszuarbeiten.
(Aus dem Bericht des betreuenden Offiziers)(Farm-Hall-Protkolle S.95)

Hier spricht noch ganz der sich seiner geistigen und fachlichen Überlegenheit völlig sichere Herrenmensch, der noch nicht weiß, dass die Alliierten die A-Bombe bereits haben und nicht angewiesen sind auf die "viel weiter gediehenen" Versuche der deutschen Physiker.


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Chuzpe

Mai 1945. Quartiersuche für die festgehaltenen deutschen Physiker:

Die Situation im Chateau von Chesnay wurde immer schwieriger, weil die Professoren sich darüber entrüsteten, dass sie als - wie sie es formulierten - „Kriegsverbrecher“ behandelt würden ...
... Die Professoren wurden immer nervöser ... ich sagte ihnen, dass sie sich noch gedulden müssten und dass alles nur Mögliche für sie getan werde. Um ihnen ihre Lage etwas zu erleichtern, fuhr ich mit ihnen im Auto gruppenweise nach Versailles, um die Gärten und das Schloss zu besichtigen ...
... Es war jetzt klar, dass die entstandenen Schwierigkeiten auf einen vom Oberkommandierenden erlassenen Befehl zurückgingen, der besagte, dass gefangengenommenen deutschen Staatsbürgern keinerlei Vorzugsbehandlung zuteil werden dürfe ...
... veranlasste, dass die Gruppe kurzfristig in einer Villa in Le Vesinet in der Nähe von St. Germain untergebracht werden konnte. Die Professoren waren hochererfreut über die Aussicht, das von ihnen so bezeichnete „Konzentrationslager“ [sic !]verlassen zu können (Farm Hall Protokolle S. 85)


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